27.01.2017

4 Hotels in 1 Monat

Während das Mittelland seit Tagen im Nebel liegt, hatte ich das Glück, in kurzer Abfolge in allen vier Schweizer Ferienverein-Hotels zu logieren. Die Sonne fand ich überall - die frische Bergluft und der Weitblick waren eine Wohltat. Für die herzliche Gasfreundschaft danke ich den Direktoren und ihren Teams vielmals!

In jedem Hotel spürt man, dass es zur Ferienverein-Gruppe gehört. Sei dies weil sich die Abläufe und Qualitätsstandards stark ähneln oder ganz offensichtlich weil die gedruckten Unterlagen einheitlich gestaltet sind. Gleichzeitig schafft es jedes Hotel, mit liebevollen Details und eigenen Spezialitäten hervorzustechen. Ein paar meiner Eindrücke halte ich hier gerne fest:

Hotel Valaisia, Crans-Montana (10. bis 12. Januar 2017)

Kurz vor meiner Ankunft wurde das ganze Dorf frisch eingeschneit, so dass es sich mir in seinem schönsten Winterkleid zeigte. Herrlich, wenn der Schnee unter den Schuhen knirscht! Zur winterlichen Stimmung passte auch das neu eröffnete Eisfeld, das Teil der aufwändig umgestalteten Begegnungs-zone von Crans-Montana ist. Ein weiterer Pluspunkt wird die Rolltreppe sein, die bald vom Dorfkern direkt zum Hotel Valaisia führen wird.
In all dieser landschaftlichen Pracht ist es nicht schlimm, den Tag drinnen bei Sitzungen zu verbringen. Denn im modernen Meetingraum des Hotels Valaisia fühlt man sich wohl. Er ist hell, geräumig und in angenehmen, erdigen Farbtönen gehalten.

Hotel Altein, Arosa (16. bis 17. Januar 2017)

Die dickste Schneedecke fand ich in Arosa. Den Weg vom Bahnhof zum Hotel hätte ich problemlos mit dem Schlitten zurücklegen können. Alles war weiss, soweit das Auge reichte. Diesen Blick liess sich besonders gut vom Panorama-Restaurant aus geniessen. Am besten mit einer feinen Nusstorte und einem wohlrechenden Kaffee vor sich.
Ich durfte in einem der über 80 aufgefrischten Südzimmer übernachten. Das grosse Bett und die Stüh-le waren sehr bequem. Die Kissen und Wolldecken (für den Balkon) sorgten für freundliche Farbtup-fer. Ich fand viel Platz um mein Gepäck zu verstauen und meinen Laptop zu platzieren. Den perfekten Start in den Tag ermöglichte mir das ausgezeichnete Frühstücksbuffet. So viele Brotsorten sieht man normalerweise nur in einer Bäckerei. Ich genoss es, den Bergkäse, den Honig und die Müesli mit fri-schen Früchten zu kosten.

Hotel Schweizerhof, Sils-Maria (17. bis 18. Januar 2017)

Je näher bei Sils-Maria, umso auffälliger der Engadiner Charme. Die Häuser aus Stein, die Eislauf-bahnen auf den zugefrorenen Seen und die Bobbahn von Celerina faszinierten mich sehr. Alles wirkte ordentlich und „herausgeputzt“ für die Feriengäste.
Das Hotel Schweizerhof passt perfekt in die Region, denn viel Liebe zum Detail fand ich auch hier: Die Aussenbeleuchtung sowie die Dekoration der Fenster und Tische waren perfekt auf die Saison abgestimmt. Ich staunte, mit wie viel Ideenreichtum die Accessoires ausgewählt worden sind. Die gleiche Sorgfalt steckte auch in den angerichteten Tellern und der entsprechenden Weinempfehlung.

Hotel Victoria-Lauberhorn, Wengen (22. bis 23. Januar 2017)

Abgesehen vom Wochenende des Lauberhornrennens, als Frau Holle für viel Schnee sorgte, erstrahlte Wengen im Januar durchgehend unter blauem Himmel. Einen prächtigen Sonntag erwischte auch ich. Eindrücklich, dass die Skipisten direkt bei der Dorfstrasse enden. Auch viele Winterwanderer und Schlittenfahrer profitierten von den herrlichen Verhältnissen.
Eine zentralere Lage als die des À-la-carte Restaurants Pasta&More gibt es in Wengen kaum. Hier lässt sich ein preiswertes Mittagsmenü oder ein gepflegtes Apéro geniessen. Übrigens: An jedem Mittwochabend gibt es im Hotelgarten ein gemütliches Outdoor Fondue mit drei Käsefondue-Sorten, die in Messingkesseln über dem Feuer erhitzt werden. Die Halbpension-Gäste sind herzlich dazu ein-geladen. Vorspeise und Dessert werden im Restaurant serviert, so dass niemand kalte Finger riskiert.

Blogbeitrag von Linda Hunziker, Leiterin Marketing & Sales

Keine Kommentare
*




*
*


* - Pflichtfeld

Winter Wonderland in Arosa

Archiv