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10.06.2016

12. Arosa Classic Cars

TOLLKÜHNE FAHRER IN KNATTERNDEN KISTEN

Was im Winter die Humortage, sind im Spätsommer die Arosa Classic Cars: ein Publikumsrenner erster Güte. Bis zu 25 000 Zuschauerinnen und Zuschauer zieht der Oldtimer-Event mit Alpenpanorama jedes Jahr an. Begeistert schwelgt Jung und Alt in Nostalgie und gedenkt der goldenen Tage, als Automobile noch eine Seele hatten. Nächstes Rendezvous der Top Models mit Altersstempel: 1. bis 4. September 2016.

In einem faszinierenden Fahrzeugcorso durch ganz Arosa präsentieren gegen 150 Fahrerinnen und Fahrer dem Publikum stolz ihre Wunderkisten, bevor die Trainings und schliesslich die eigentlichen Bergrennen über 7,8 km starten. 76 Kurven und eine Höhendifferenz von 422 Metern kennzeichnen die Strecke von Langwies nach Arosa, die als einzige in den Schweizer Bergen über eine Bergabstrecke von 1,2 km verfügt. Heuer sind Fahrzeuge mit Baujahr zwischen 1. Januar 1905 bis zum 31. Dezember 1986 bzw. 1990 für die Periode IC (Gruppe C und IMSA, 1982–1990) für das Rennen zugelassen. Die Wagen werden in drei verschiedene Rennklassen eingeteilt. Gleichmässigkeit, Competition und Demoklasse.

JUWELEN AUF RÄDERN
Und was es alles an Preziosen zu sehen gibt! Letztes Jahr beispielsweise einen Maserati 250F, Jahrgang 1954, daneben die Werks-Cobra 289 FIA und ein Sauber C9 Formel-Eins Mobil mit über 700 PS. Ältestes Modell war ein Alvis Speed 25 aus England, dem Mutterland des Autorennsports. Besonders attraktiv für Besucher und Besucherinnen des Traditionsanlasses: Sie können die Rennen über Grossbildschirme notfalls auch im Trockenen verfolgen, wobei ein Platz in der ersten Reihe, direkt an der Rennstrecke, natürlich mit nichts zu vergleichen ist.

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