Hotel/Camping
20.08.2014

Barfuss durch die Natur

Barfuss durch die Natur - Schon probiert?
Barfuss im Engadin – ist das möglich? Natürlich. Und sogar sehr gut, da viele Wege noch naturbelassen sind. Probieren Sie es aus – sei es auf unserem Sinneweg, bei einer der geführten Wanderungen oder auf eigene Faust. Meine Kinder und ich fingen vor drei Jahren mit dem Barfusswandern an. Ich war mit meinen Töchtern Elena und Matilda hier im Engadin, genauer gesagt im Fextal unterwegs. Und wie das bei Kindern so ist,es wird auch mal gejammert, dass man jetzt nicht mehr will, weil die Füsse weh tun oder die Schuhe viel zu heiss sind. Also habe ich den beiden vorgeschlagen, dass wir unsere Wanderstiefel ausziehen und an den Rucksack hängen. Sie waren sofort begeistert.

Barfuss laufen … spricht alle Sinne an. Bedeutet Freiheit und Ungezwungenheit. Gibt uns neue Kraftdurch «Erdung». Hält Beine und Füsse fit.

Seitdem ziehen wir wo immer möglich die Schuhe aus und geniessen dieses unbeschreiblich freie Gefühl. Also, keine Angst vor ein paar Kratzern am noch ungeübten Fuss. Raus aus den Schuhen und rein in die Natur. Barfusswandern macht Spass, ist gesund und erinnert uns an die schönen Kindheitstage, als wir den ganzen Sommer keine Schuhe brauchten. Fussdeformationen wie Senk-, Spreiz oder Plattfuss, aber auch Hallux valgus können durch das Barfusslaufen und -wandern auf Naturböden deutlich gebessert werden. Durch den Aufbau der Fuss- und Beinmuskulatur wird der gesamte Bewegungsapparat beeinflusst, was sich besonders auf den Rücken sehr positiv auswirkt.

Katharina Röthlisberger, Direktorin Hotel Schweizerhof


N.B.Wandern macht hungrig
Unsere Küche bereitet Ihnen gerne ein «Lunch-Päckli» zu. Oder vielleicht wandern Sie zu einem der beliebten Grillplätze, dann packen wir noch Streichhölzli, Anzündwürfel, Würste und Teig für Schlangenbrot dazu. Wandertipps gibt es an der Rezeption.

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